
Kamikazecken gehören zur seltenen Gruppe der suicidalen Schmarotzer. Ihr Drang, sich als Schmarotzer von anderen zu ernähren, wurde im Laufe der Zeit zum echten Problem, da ein Mangel an geeigneten freiwilligen Schmarotzerwirten bestand. Mehrere Generationen von Kamikazecken hungerten und entwickelten die Strategie, sich von Bäumen auf jeden zu stürzen, der vorbei kam. Da sie eine sehr geringe Größe haben, bekamen sie regelmäßig ein paar auf die Mütze, da niemand den Drang verspürte, den Kamikazecken als Nahrung zu dienen. Nachdem die Schmatrotzer fast ausgestorben waren, hatte die Evolution Mitleid und brachte die Kamikazecken dazu, sich selbst zu schmarotzen. Seit dieser Zeit bilden die Kamikazecken abgeschlossene Nahrungs-Kreislauf-Systeme. Mittlerweile wird vermutet, daß im Laufe der Jahre der Mund der Kamikazecke am Bauch festgewachsen ist, was dazu führte, daß die Kommunikation innerhalb der Kamikazecken fast vollständig zusammenbrach.

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